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Jakob Assecuranzmakler GmbH Haus & Wohnen

Hausratversicherung

Was ist eine Hausrat­versicherung?

Zu Ihrem Hausrat gehören alle Einrichtungs- Gebrauchs- und Verbrauchsgegenstände sowie Wertsachen und Bargeld, Hausrat außerhalb der Wohnung ist im Rahmen der Außenversicherung mitversichert.

Bildlich gesprochen ist alles was rausfällt, wenn man das Haus auf den Kopf drehen würde und schüttelt, mitversichert.

Schäden entstehen z. B. durch Feuer, Leitungswasser, Sturm, Hagel oder Einbruchdiebstahl.



Für wen ist eine Hausrat­versicherung sinnvoll?

Gegenfragen: Für wen ist eine Hausratversicherung unnötig? 

Jeder der sein Hab und Gut finanziell ohne Problem morgen neu kaufen kann.

Dazu gehören:

  • Einrichtungsgegenstände (z. B. Möbel, Teppiche)
  • Gebrauchsgegenstände (z. B. Haushaltsgeräte, Fernseher, Kleidung)
  • Verbrauchsgegenstände (z. B. Lebensmittel)
  • Wertsachen (z. B. Bargeld, Schmuck, Urkunden) 

Wer alles problemlos ersetzen kann der benötigt keine Hausratversicherung, für alle anderen ist es sinnvoll eine zu haben.

Spezielle Versicherungs­begriffe zur Hausrat­versicherung

Ab hier werden wichtige Begriffe zur Hausratversicherung erklärt.


Unterversicherungsverzicht

Die vertraglich vereinbarte Versicherungssumme entspricht der maximalen Entschädigung im Totalschadenfall. Daher sollte die Versicherungssumme auch dem tatsächlichen Versicherungswerte (also der Summe Ihrer Haushaltsgegenstände zum Neuwert) entsprechen. Ist der tatsächliche Wert des Hausrates größer als die vereinbarte Summe, spricht man von einer Unterversicherung. Diese Unterversicherung wird dann im Schadenfall entsprechend anteilig auf die Schadenzahlung angerechnet.

Beispiel: Die Versicherungssumme wurde mit 100.000 Euro vereinbart. Der tatsächliche Neuwert des Hausrates beträgt 150.000 Euro. Damit beträgt die Versicherungssumme nur 2/3 der eigentlich benötigten Versicherungssumme (also dem Versicherungswert von 150.000 Euro). Somit wird auch jeder Schaden nur zu 2/3 erstattet.

Ein Schaden in Höhe von 15.000 Euro wird also nur mit 10.000 Euro erstattet. Um die Folgen dieser „Fehleinschätzung der Versicherungssumme“ zu vermeiden, gewähren Versicherer unter bestimmten Voraussetzungen einen Verzicht auf die Prüfung der Unterversicherung.


Grob fahrlässige Herbeiführung des Versicherungsfalls

Wurde ein Schaden durch Sie (mit-)verursacht, prüft der Versicherer, ob Sie evtl. grob fahrlässig gehandelt haben. Wenn dies der Fall ist, kann er die Leistung entsprechend der Schwere des Verschuldens anteilig kürzen.

Dies kann z. B. der Fall sein, wenn ein brennender Adventskranz längere Zeit unbeobachtet bleibt und daraufhin die Wohnung ausbrennt. Aber auch wenn eine Badewanne überläuft, weil Sie wegen eines Telefonates vergessen das Wasser wieder abzudrehen, kann dies als grob fahrlässig gewertet werden.

Ob grobe Fahrlässigkeit vorliegt und in welcher Höhe eine Kürzung durch den Versicherer möglich ist, ist immer eine Einzelfallentscheidung. Verzichtet der Versicherer auf die Einrede der groben Fahrlässigkeit, kann der Versicherer nur noch wegen vorsätzlicher Herbeiführung des Versicherungsfalles die Leistung verweigern.


Grob fahrlässige Verletzung von Obliegenheiten

Versicherer kalkulieren ihre Tarife nach der Berechenbarkeit eines Schadensrisikos. Ändern sich die Rahmenbedingungen, ändert sich auch das Risiko. Damit der Versicherer jederzeit über die Risikohöhe informiert bleibt, werden mit dem Versicherungsnehmer sogenannte Obliegenheiten vereinbart.

In der Hausratversicherung sind dies z. B. Anzeigepflichten (z. B. wenn ein Gerüst am Haus installiert wird, da dies das Einbruch-Risiko erhöht), Sicherheitsvorschriften (z.B. sämtliche gesetzliche und behördliche Vorschriften müssen beachtet werden) oder auch Verhaltensvorschriften im Schadenfall (z. B. polizeiliche Anzeige eines Einbruchs, Aufbewahrung von beschädigten Gegenständen, usw.).

Ein Verstoß gegen derartige Obliegenheiten kann zur Kündigung und/oder Leistungsfreiheit des Versicherers führen, sofern der Verstoß grob fahrlässig erfolgt ist. Verzichtet der Versicherer auf dieses Recht, kann nur eine vorsätzliche Obliegenheitsverletzung zur Leistungsfreiheit und/oder Kündigung führen.


Fahrraddiebstahl

In der Hausratversicherung ist grundsätzlich das Risiko eines Einbruch-Diebstahls versichert. Für einen Einbruch-Diebstahl muss jedoch in ein Gebäude eingebrochen werden. Da sich Fahrräder jedoch oft auch außerhalb von Gebäuden befinden, trifft bei der Entwendung der Einbruch-Diebstahlbegriff nicht zu. Daher können Fahrräder separat gegen den einfachen Diebstahl versichert werden. Die Fahrräder müssen selbstverständlich abgesperrt sein.

In diesem Zusammenhang muss auch die sogenannte „Nachtzeitklausel“ erläutert werden: Ist die Nachtzeitklausel vereinbart, gilt der Versicherungsschutz nur, wenn sich der Diebstahl in der Zeit von 06:00 Uhr bis 22:00 Uhr ereignet. Während der „Nacht“ besteht also kein Versicherungsschutz, wenn die Nachtzeitklausel nicht gestrichen wird.


Unbenannte Gefahren

Die Versicherungsbedingungen regeln, welche Schäden und welche Sachen versichert sind und welche nicht. Beweisen muss man als Kunde, dass ein Schaden durch eine benannte Gefahr wie Feuer, Einbruchdiebstahl, Beraubung, Leitungswasser, Sturm / Hagel oder, falls vereinbart, durch einen Elementarschaden eingetreten ist. Alles, was konkret geregelt ist, wird auf dieser Grundlage entschädigt.

Es geht aber auch besser: Will man mehr Sicherheit, gibt es die Möglichkeit, sogenannte „unbenannte Gefahren“ in die Hausratversicherung einzuschließen. Wird der Hausrat durch eine plötzliche, unvorhergesehene und von außen einwirkende Ursache zerstört oder beschädigt, muss die Versicherung beweisen, dass sie nicht zahlen muss. In den Klauseln für unbenannte Gefahren sind nur noch wenige Schäden nicht mitversichert.

In der Regel sind es Schäden:

  •  durch Kriegsereignisse, Kernenergie oder radioaktive Strahlung
  •  durch Haustiere (Folgeschäden sind jedoch versichert)
  •  durch Abnutzung, Verschleiß, Alterung, Reißen, Verfall, Rost, Schimmel, Schwamm, Fäulnis, inneren Verderb, Insekten oder Schädlinge
  •  durch Verfügungen von hoher Hand
  •  durch Verwitterung von Sachen im Freien
  •  an Tieren und Pflanzen


Bei den relativ wenigen Versicherungen, die unbenannte Gefahren mitversichern, ist noch darauf zu achten, welche Sachen gegebenenfalls nicht mitversichert sind. Für Schäden durch unbenannte Gefahren gilt i. d. R. eine Selbstbeteiligung (meist 250 EUR). Damit wird erreicht, dass nicht jede geringfügige Beschädigung oder Zerstörung von Sachen reguliert werden muss.


Wohngebäudeversicherung

Was ist eine Wohn­gebäude­versicherung?

Empfehlenswert für alle Hausbesitzer und Wohnungseigentümergemeinschaften.

Denn jedes noch so solides Haus kann stark beschädigt werden durch Unwetter, Erdbeben, Brände, korrodierte Rohne, Überschwemmungen und vieles mehr. 

Sichern Sie sich gegen den Verlust des Gebäudes und die finanziellen Folgen ab.



Wie viele Natur­gefahren gibt es bei Ihnen in der Region?

Machen Sie den Naturgefahren-Check um zu erfahren:

  • Wie viele Schäden im Jahr durch Naturgefahren entstehen.
  • Wie Hoch die Schäden durch Starkregen bei Ihnen in der Region sind.
  • Welche Schäden Sturm / Hagel in Ihrer Region anrichten.
  • Welches Hochwasser Risiko für Ihre PLZ besteht.

Was ist der Unterschied zwischen einer Wohn­gebäude­versicherung und einer Hausrat­versicherung?

Grundsätzlich das Wohngebäude an sich und was fest darin verbaut ist wie z. B. Heizungsanlagen oder Einbauküchen.

Alles was beweglich ist, muss über eine Hausratversicherung abgesichert werden.

Besondere Klauseln für die Gebäude­versicherung!

Welche Versicherungsbegriffe sind bei der Wohngebäudeversicherung besonders wichtig? Nachfolgend werden diese erläutert.


Unterversicherungsverzicht

Die vertraglich vereinbarte Versicherungssumme entspricht der maximalen Entschädigung im Totalschadenfall. Daher sollte die Versicherungssumme auch dem tatsächlichen Wert Ihres Wohngebäudes inklusive aller Nebengebäude (z. B. Garage) entsprechen. Ist der tatsächliche Wert des Gebäudes jedoch größer als die vereinbarte Versicherungssumme, spricht man von einer Unterversicherung.Diese Unterversicherung wird dann im Schadenfall entsprechend anteilig auf die Schadenzahlung angerechnet.

Ein Beispiel hierzu:

Die Versicherungssumme wurde mit 200.000 Euro vereinbart. Der tatsächliche Neuwert des Gebäudes beträgt 400.000 Euro. Die Versicherungssumme beträgt also nur die Hälfte der eigentlich benötigten Versicherungssumme. Damit wird auch jeder Schaden nur zur Hälfte erstattet. Ein Schaden in Höhe von 15.000 Euro wird also nur mit 7.500 Euro erstattet.

Um die Folgen dieser „Fehleinschätzung der Versicherungssumme“ zu vermeiden, kann mit dem Versicherer unter bestimmten Voraussetzungen ein Unterversicherungsverzicht vereinbart werden. Dann verzichtet der Versicherer auf die Prüfung der Höhe der Unterversicherung.


Grob fahrlässige Herbeiführung des Versicherungsfalls

Wurde ein Schaden durch Sie (mit-)verursacht, prüft der Versicherer, ob Sie evtl. grob fahrlässig gehandelt haben. Dies kann z. B. der Fall sein, wenn ein brennender Adventskranz längere Zeit unbeobachtet bleibt und daraufhin das Gebäude ausbrennt.

Aber auch wenn eine Badewanne überläuft, weil Sie wegen eines Telefonates vergessen das Wasser wieder abzudrehen. Oder auch wenn Fenster geöffnet sind, aber das Haus verlassen wurde und so ein „erleichterter Einbruch“ ermöglicht wird.

Wenn dies der Fall ist, kann der Versicherer die Leistung entsprechend der Schwere des Verschuldens anteilig kürzen. Ob grobe Fahrlässigkeit vorliegt und in welcher Höhe eine Kürzung durch den Versicherer möglich ist, ist immer eine Einzelfallentscheidung. Verzichtet der Versicherer auf die Einrede der groben Fahrlässigkeit, kann der Versicherer nur noch wegen vorsätzlicher Herbeiführung des Versicherungsfalles die Leistung verweigern.


Grob fahrlässige Verletzung von Obliegenheiten

Versicherer kalkulieren ihre Tarife nach der Berechenbarkeit eines Schadensrisikos. Ändern sich die Rahmenbedingungen, ändert sich auch das Risiko. Damit der Versicherer jederzeit über die Risikohöhe informiert bleibt, werden mit dem Versicherungsnehmer sogenannte Obliegenheiten vereinbart.

In der Wohngebäudeversicherung sind dies z. B. Anzeigepflichten (z. B. wenn am Gebäude Baumaßnahmen durchgeführt werden in deren Verlauf das Dach ganz oder teilweise entfernt wird, wodurch die Gefahr eines Sturmschadens steigt), Sicherheitsvorschriften (z. B. in der kalten Jahreszeit alle Gebäude und Gebäudeteile zu beheizen und dies genügend häufig zu kontrollieren) oder auch Verhaltensvorschriften im Schadenfall (z. B. für die Abwendung und Minderung des Schadens zu sorgen usw.).

Ein Verstoß gegen derartige Obliegenheiten kann zur Kündigung und / oder Leistungsfreiheit des Versicherers führen, sofern der Verstoß grob fahrlässig erfolgt ist. Verzichtet der Versicherer auf dieses Recht, kann nur eine vorsätzliche Obliegenheitsverletzung zur Leistungsfreiheit und / oder Kündigung
führen.


Unbenannte Gefahren

Die Klausel „unbenannte Gefahren“ bietet Versicherungsschutz, wenn das Gebäude durch ein unvorhersehbares Schadenereignis zerstört oder beschädigt wird (Sachschaden).

Unvorhergesehen sind Schadenereignisse, die Sie weder vorhergesehen haben noch hätten vorhersehen müssen. Über die zusätzliche Absicherung der unbenannten Gefahren verfügen Sie also über zusätzlichen Versicherungsschutz für all das, was nicht zu den üblicherweise versicherten Gefahren (Brand, Leitungswasser, Sturm / Hagel, Elementarschäden) zählt.

Nicht versichert sind ausschließlich die in den Bedingungen genannten Ausschlüsse. Übliche Ausschlüsse sind, z. B. Schäden durch Abnutzung, Verschleiß, Alterung, Verfall, Verfügungen hoher Hand (Maßnahmen der Staatsgewalt, wie z. B. Beschlagnahme), usw..


Aufräumungs-, Abbruch-, Bewegungs- und Schutzkosten

Aufräumungskosten und Abbruchkosten sind ein wesentlicher Teil der Gebäudeversicherung. Denn neben den eigentlichen Aufräumungs- und Abbruchkosten ist auch die Entsorgung des Schuttes mitversichert. Der fällt besonders nach einem Brand unter die Rubrik „Sondermüll“ und verursacht erhebliche Kosten.

Bewegungs- und Schutzkosten entstehen immer dann, wenn Sachen zum Zweck der Wiederherstellung oder Wiederbeschaffung bewegt, verändert oder geschützt werden müssen. Hierunter fallen z. B. die Kosten für die Demontage einer Einbauküche, um an die schadhafte Stelle eines Rohres zu gelangen.


Sonstiges weiteres Grundstückszubehör / -bestandteile

Klingel- und Briefkastenanlagen, Müllboxen sowie Terrassen, Carports, Gewächs- und Gartenhäuser, Hundehütten, Hof- und Gehwegbefestigungen fallen unter den Posten „sonstige/s, weitere/s Grundstückszubehör / -bestandteile.

Diese Dinge sind über die Gebäudeversicherung normalerweise nicht versichert, da sie auf dem Grundstück stehen und nicht im Haus untergebracht sind. Da die oben genannten Positionen jedoch regelmäßig in keiner anderen Versicherung (z. B. Hausratversicherung) mitversichert sind, ermöglichen einige Versicherer den Einschluss in die Wohngebäudeversicherung. Oftmals sind hier die Leistungen auf eine prozentuale Grenze – ausgehend von der Versicherungssumme – beschränkt.


Ableitungsrohre auf dem Grundstück

Der Rohrbruch von Ableitungsrohren ist zunächst nur versichert, wenn sich die Ableitungsrohre innerhalb des Gebäudes befinden. Aber auch
außerhalb (auf dem Grundstück) können die Rohre natürlich brechen. Zwar ist der Schaden durch das austretende Leitungswasser nicht so
relevant, aber dafür ist die Wahrscheinlichkeit eines Rohrbruches höher: Wurzeln die in die Rohre einwachsen und diese „sprengen“ sind
häufig die Ursache. Vor allem wenn die Ableitungsrohre unterhalb von Terrasse, Hofeinfahrt oder ähnlichem verlaufen, können die Kosten für
die Reparatur und Wiederherstellung in die Höhe schnellen.


Ableitungsrohre außerhalb des Grundstücks

Je nach Stadt- bzw. Gemeindesatzung trägt der Grundstücksbesitzer auch die Verantwortung für die Abwasserrohre außerhalb des Grundstückes
bis zum Anschluss an den Sammelkanal. Immer weniger Städte und Gemeinden sehen diese Verpflichtung bei sich und wälzen die
Kosten an die Grundstückseigentümer ab.


Zuleitungsrohre außerhalb des Grundstückes

Was für die Abwasserrohre gilt, gilt auch für die Zuleitungsrohre. In den meisten Städten und Gemeinden ist der Gebäudeeigentümer für diese Rohre bis zum Hauptanschluss verantwortlich.

Zuleitungsrohre sind zwar noch innerhalb des Grundstücks mitversichert, aber nach der Grundstücksgrenze endet die Mitversicherung. Da die Zuleitungsrohre unter Druck stehen, muss bei einem Rohrbruch schnell gehandelt werden, wenn Bürgersteige und Straßen unterspült wurden. Evtl. Arbeitszuschläge für Sonn- und Feiertagsarbeiten kommen daher nicht selten vor.


Leistung ohne Rückstauklappe

In der Elementarschadenversicherung ist auch der Rückstau von Gewässern mitversichert. Allerdings verlangen die meisten Versicherer eine funktionierende Rückstauklappe. Wenn diese nicht vorhanden ist oder nicht funktioniert, entfällt die Leistungspflicht des Versicherers für die Schäden die durch den Rückstau entstehen.


Fotovoltaikversicherung

Was ist eine Fotovoltaik­versicherung?

Foto von Carl Attard

Geeignet für alle Solar- und Fotovoltaikanlagenbetreiber, insbesondere dann, wenn die Anlage kreditfinanziert ist. 

Denn auch wenn die Kraftwerke sich selbstfinanzieren, so kann z. B. die Natur das erreichen Ihrer Rentabilität mit Stürmen oder Hagel auf unbestimmte Zeit verschieben oder sogar ganz verhindern.


Fotovoltaik über die Gebäude­versicherung mitversichern oder eine gesonderte Fotovoltaik­versicherung absichern?

Es gibt zwei Möglichkeiten eine Fotovoltaik oder Solaranlage abzusichern. 

1. Möglichkeit: Einschluss in eine Gebäudeversicherung

Hier ist die Fotovoltaikanlage mit denselben Risiken wie die Gebäudeversicherung versichert. Dazu zählen je nach Vertragsumfang beispielsweise Schäden für Feuer, Sturm, Hagel oder Blitzschlag.

Problem an der 1. Möglichkeit ist, dass entscheidende Lücken im Versicherungsschutz bestehen.

2. Möglichkeit: Eine gesonderte Fotovoltaik oder Solaranlagenversicherung

In einer extra Fotovoltaikanlagenversicherung sind wichtige Leistungen wie:

  • Ertragsausfall,
  • Kurzschluss,
  • Bedienungsfehler
  • oder Tierbiss

zusätzlich mitversichert.


Bauleistung

Was ist eine Bau­leistung - Versicherung?

Für alle Bauherren oder Bauträger / Bauunternehmer.

Versichert sind alle Lieferungen und Leistungen die für den Neu- oder Umbau des versicherten Gebäudes sind. 

Schadenursache können extreme Unwetter, Überschwemmungen, Vandalismus oder Ungeschicklichkeit sein.


Bild von Capri23auto auf Pixabay

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