Navigation überspringenSitemap anzeigen
Jakob Assecuranzmakler GmbH - Logo

0 9369 / 9061 0 (keine Hotline) Rufen Sie uns an

Birkenfelder Str. 1, 97280 RemlingenBesuchen Sie uns

Jakob Assecuranzmakler GmbH Sachwerte, Maschinen, Gebäude

Geschäftsinhaltsversicherung

Was ist eine Geschäftsinhalts­versicherung?

Man kann die Geschäftsinhaltsversicherung mit der Hausratversicheurng vergleichen. Hier werden Ihre Büroeinrichtungen, Werkzeuge und Maschinen vor z. B. Feuer, Leitungswasser und Naturgewalten abgesichert um im Falle der Zerstörung den drohenden Existensverlust zu verhindern.



Unterversicherungsverzicht

Die vertraglich vereinbarte Versicherungssumme entspricht der maximalen Entschädigung im Totalschadenfall. Daher sollte die Versicherungssumme
auch dem tatsächlichen Versicherungswert (also dem Neuwert des Inventars, Vorräten, fertiger und halbfertiger Waren, usw.)
entsprechen. Ist der tatsächliche Wert des Inhaltes größer als die vereinbarte Summe, spricht man von einer Unterversicherung. Diese
Unterversicherung wir dann im Schadenfall entsprechend anteilig auf die Schadenzahlung angerechnet. Beispiel: Die Versicherungssumme
wurde mit 100.000 Euro vereinbart. Der tatsächliche Neuwert des Inhalts beträgt 150.000 Euro. Damit ist die Versicherungssumme nur 2/3
der eigentlich benötigten Versicherungssumme (also dem Versicherungswert von 150.000 Euro). Damit wird auch jeder Schaden nur zu 2/3
erstattet. Ein Schaden in Höhe von 15.000 Euro wird also nur mit 10.000 Euro erstattet. Um die Folgen dieser „Fehleinschätzung der Versicherungssumme“
zu vermeiden, gewähren Versicherer unter bestimmten Voraussetzungen einen Verzicht auf die Prüfung der Unterversicherung.


Verzicht auf Kürzung bei grob fahrlässiger Schadens­verursachung

Wurde ein Schaden durch Sie (mit-)verursacht, prüft der Versicherer, ob Sie evtl. grob fahrlässig gehandelt haben. Dies kann z.B. der Fall
sein, wenn ein brennender Adventskranz längere Zeit unbeobachtet bleibt und daraufhin das Gebäude ausbrennt. Oder auch wenn Fenster
geöffnet sind, aber das Haus verlassen wurde und so ein „erleichterter Einbruch“ ermöglicht wird. Wenn dies der Fall ist, kann der Versicherer
die Leistung entsprechend der Schwere des Verschuldens anteilig kürzen. Ob grobe Fahrlässigkeit vorliegt und in welcher Höhe eine Kürzung
durch den Versicherer möglich ist, ist immer eine Einzelfallentscheidung. Verzichtet der Versicherer auf die Einrede der groben Fahrlässigkeit,
kann der Versicherer nur noch wegen vorsätzlicher Herbeiführung des Versicherungsfalles die Leistung verweigern.


Verzicht auf Kürzung bei Obliegenheitsverletzung

Versicherer kalkulieren ihre Tarife nach der Berechenbarkeit eines Schadensrisikos. Ändern sich die Rahmenbedingungen, ändert sich auch
das Risiko. Damit der Versicherer jederzeit über die Risikohöhe informiert bleibt, werden mit dem Versicherungsnehmer sogenannte Obliegenheiten
vereinbart. In der gewerblichen Inhaltsversicherung sind dies z.B. Anzeigepflichten (z.B. wenn ein Gerüst am Haus installiert wird, da
dies das Einbruch-Risiko erhöht), Sicherheitsvorschriften (z.B. sämtliche gesetzliche und behördliche Vorschriften müssen beachtet werden)
oder auch Verhaltensvorschriften im Schadenfall (z.B. polizeiliche Anzeige eines Einbruchs, Aufbewahrung von beschädigten Gegenständen,
usw.). Ein Verstoß gegen derartige Obliegenheiten kann zur Kündigung und/oder Leistungsfreiheit des Versicherers führen, sofern der Verstoß
grob fahrlässig erfolgt ist. Verzichtet der Versicherer auf dieses Recht, kann nur eine vorsätzliche Obliegenheitsverletzung zur Leistungsfreiheit
und/oder Kündigung führen.


Verzicht auf Kürzung bei unterlassener Anzeige von Gefahrerhöhungen

Die Rahmendaten rund um Ihren Betrieb ändern sich von Zeit zu Zeit: Neue Mieter ziehen in das Firmengebäude ein, ein Gerüst wird für
bevorstehende Malerarbeiten aufgebaut oder leicht entzündliche Materialien werden irgendwo kurzzeitig zwischengelagert. Diese und viele
andere Umstände können Gefahrerhöhungen sein, die einen Schadenfall wahrscheinlicher machen oder die Höhe eines Schadenfalls negativ
beeinflussen. Werden diese Gefahrerhöhungen nicht unverzüglich an den Versicherer gemeldet, ist dieser im Schadenfall zur Kürzung der Leistung
berechtigt. Durch den Verzicht auf Kürzung bei unterlassener Anzeige können Sie dem vorbeugen und Leistungskürzungen vermeiden.


Verzicht auf Kürzung bei Nichteinhaltung von Sicherheitsvorschriften

Die in den Vertragsbedingungen vereinbarten Sicherheitsvorschriften sollen dafür sorgen, dass Schadenfälle vermieden oder zumindest minimiert
werden. Hierzu gehört z.B. die Verpflichtung alle Schlösser von Türen, Fenstern, Einbruchmeldeanlagen, usw. uneingeschränkt gebrauchsfähig
zu erhalten und zu betätigen, solange die Arbeit ruht. Aber auch während der kalten Jahreszeit alle Räume genügend zu beheizen
und dies zu kontrollieren. Werden diese Vorschriften nicht eingehalten ist der Versicherer je nach Schwere des Verschuldens berechtigt die
Leistung zu kürzen. Durch den Verzicht auf Kürzung bei Nichteinhaltung können Sie dem vorbeugen und Leistungskürzungen vermeiden.


Verzicht auf Leistungsfreiheit bei Nichtanwendung vorhandener Sicherungen

Gerade das Nichtanwenden von vorhandenen Sicherungen ist eine häufige Problematik bei Einbruch-Diebstahl-Fällen. Denn auch wenn der
Betrieb nur kurzfristig (z.B. über die Mittagszeit) ruht, müssen sämtliche vorhandene Sicherungen (z.B. Einbruchmeldeanlage) betätigt sein.
Wird dies vergessen, kann das schnell zur Leistungsfreiheit des Versicherers führen, sofern der Versicherer dies nicht abweichend durch einen
Verzicht auf Leistungsfreiheit geregelt hat.


Verzicht auf 40 % Zeitwertklausel

Grundsätzlich wird in der Inhaltsversicherung der Neuwert ersetzt. Allerdings werden Gegenstände, die nur noch einen Wert von unter 40%
des Neuwertes haben, auch nur zum Zeitwert ersetzt. Gerade bei älteren Werkzeugen oder Mobiliar erreicht der tatsächliche Wert häufig weniger
als 40% des Neuwertes. Da aber trotzdem ein neues Werkzeug oder ein neuer Schreibtisch angeschafft werden muss, ist der Verzicht
auf die Zeitwertklausel im Schadenfall wertvoll.


Summen- und Konditionsdifferenzdeckung

Besteht ein Vorvertrag, bietet dieser stellenweise geringere Versicherungssummen oder auch weniger Deckungserweiterungen (Konditionen).
Der neue Vertrag wird in aller Regel erst zum Ablauf der bestehenden Versicherung abgeschlossen und wirksam. Ansonsten läge eine Doppelversicherung
vor und es würde dadurch auch zu einer doppelten Prämienbelastung kommen. Um dies zu vermeiden und um Ihnen trotzdem
rasch den verbesserten Versicherungsschutz zu bieten, werden Summen- und Konditionsdifferenzdeckungen angeboten. So werden Schäden,
die von der bestehenden Versicherung abgedeckt sind, bis zum Vertragsende über diese Versicherung reguliert. Tritt aber ein Schaden auf,
der nur oder zumindest stellenweise nur über die neue Inhaltsversicherung versichert ist, übernimmt die neue Versicherung den Schaden –
obwohl der wirkliche Vertragsbeginn erst in der Zukunft liegt. Sie übernimmt also die Differenz des neuen zum alten Vertrag.


GDV-Besserstellungsklausel

Jedes Versicherungsunternehmen kann eigene Bedingungen entwerfen und vermarkten.
Der GDV (Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.) entwirft jedoch
Musterbedingungen, an denen sich die Versicherer und Verbraucher orientieren
können. Damit es nicht zu Überraschungen und unüblichen negativen Auswirkungen
beim Verbraucher kommt, bestätigen viele Versicherer mindestens den Standard der
GDV-Bedingungen abzubilden. Sollten die Bedingungen des Versicherers den Kunden
trotzdem schlechter stellen, als es der GDV vorsieht, gelten die Bedingungen des GDV.


Vorversicherung-Besserstellungsklausel

Sofern ein Vorvertrag zur Inhaltsversicherung besteht, kann es sein, dass neben den
vielen Verbesserungen des angebotenen Versicherungsschutzes, in den Details künftig
auch Verschlechterungen enthalten sind. Damit Sie einem Wechsel beruhigt zustimmen
können, bestätigen einige Versicherer, dass im Schadenfall die Bedingungen des Vorvertrages
gelten, sofern diese in der speziellen Situation besser sind.


Bedingungsweiter­entwicklungs- und Innovationsklausel

Laufe der Zeit ändern und verbessern sich die Vertragsbedingungen. Durch die Mitversicherung der Bedingungsweiterentwicklung profitieren
vor allem Sie, denn dadurch unterliegt Ihr Vertrag immer aktuellen Bedingungen. Werden die Bedingungen zu Ihrem Vorteil geändert, so
gelten die neuen Bedingungen auch für Ihren Vertrag, soweit Sie einer etwaigen damit verbundenen Beitragserhöhung nicht widersprechen.


Überspannungsschäden durch Blitz

Überspannungsschäden durch Blitz verursachen häufig an mehreren Geräten (z.B. PC, Telefone, Drucker, usw.) gleichzeitig einen irreparablen
Schaden. Voraussetzung für eine Leistung ist, dass die Überspannung tatsächlich durch einen Blitz entstanden ist. Schwankungen im
Stromnetz (z.B. verursacht durch den Stromanbieter) und damit verbundene Überspannungsschäden sind nicht von dieser Klausel erfasst. Im
Schadenfall ist es daher wichtig, den Tag des Gewitters anzugeben - nur dann kann die Versicherung auch korrekt prüfen.


Vandalismus nach Einbruch

Ein Einbruch in die Firmenräume ist aus vielen Gründen ärgerlich: Einerseits werden eventuell wichtige Gerätschaften oder Daten entwendet,
andererseits findet man häufig verwüstete Räumlichkeiten vor. In vielen Fällen übersteigen die Vandalismusschäden sogar den Wert der
gestohlenen Gegenstände und sollten auf jeden Fall vom Versicherungsschutz erfasst sein.


Raub

Raub liegt vor, wenn einer Person Gegenstände, gegen deren Willen und unter Gewaltandrohung oder tatsächlicher Gewaltanwendung,
weggenommen werden. Da gerade Transporte von Waren ein erhöhtes Risiko für einen Raub darstellen, sind in den entsprechenden Versicherungsverträgen
oft die maximalen Leistungen begrenzt.


Entschädigungsgrenze „Bargeld ohne Verschluss“

Für Bargeld, das nicht separat verschlossen wird (z.B. in einem Tresor oder einer Geldkassette, usw.), gilt nicht immer ein Versicherungsschutz
außerhalb der Geschäftszeit Ihres Betriebes. Je nach Versicherer lässt sich dieses Risiko jedoch bis zu bestimmten Obergrenzen einschließen.


Sprinkleranlage

Der Bruch von Rohren einer Sprinkleranlage und die damit verbundenen Nässeschäden sind nicht automatisch vom Versicherungsschutz
erfasst. Sofern derartige Anlagen vorhanden sind, sollte ein entsprechender Einschluss vereinbart sein, da die Schäden beispielsweise durch
eine Fehlfunktion der Anlage enorm hoch sein können.


Klima-, Wärmepumpen und Solarheizungsanlagen

Sondereinbauten wie Wärmepumpen, Klima- und thermische Solaranlagen werden stellenweise von den Versicherungsunternehmen als zusätzliche
Gefahrenquelle angesehen. Daher finden sich in einigen Bedingungswerken Ausschlüsse für Bruch- und Nässeschäden durch
austretendes Wasser aus diesen Anlagen.


Hagel

Schwere Unwetter bringen meist auch Hagel mit sich, der erhebliche Schäden anrichten kann. Daher sind Schäden durch die herunterfallenden
Eisklumpen in der Regel vom Versicherungsschutz erfasst.


Rückstauschäden

Bei Starkregen (oder Ausuferung oberirdischer Gewässer) kann es vorkommen, dass das überschüssige Wasser von der Kanalisation nicht
abgeführt werden kann. Es staut sich dann in der Kanalisation zurück und drückt über die Abwasserleitungen in die Gebäude herein. Die Folge
sind überlaufende Toiletten und Kellerabflüsse – mit entsprechenden Schäden.


Aufräumungs- und Abbruchkosten; Bewegungs- und Schutzkosten

Nachdem ein Sachschaden (Kosten für die Reparatur oder Neuanschaffung der beschädigten und zerstörten Sachen) entstanden ist, folgen
in vielen Fällen umfangreiche, häufig kostenintensive, Aufräumarbeiten. Gerade Aufräumungs- und Entsorgungskosten (Abbruchkosten) sind
höher, als dies oft vermutet wird. Grund hierfür ist, dass viele Sachen einer speziellen Entsorgung bedürfen wenn sie Feuer oder (Lösch-)
Wasser ausgesetzt wurden. Daher ist es dringend zu empfehlen bei den Kostenpositionen hohe Entschädigungsgrenzen zu vereinbaren.


Akten, Pläne, Geschäftsbücher, Datenträger

Der reine „Papierwert“ von Akten, Plänen, Geschäftsbüchern und Datenträgern ist vergleichsweise unwichtig. Der eigentliche Schaden liegt
in den Kosten für die Wiederherstellung der Informationen (=immaterieller Schaden). Diese Kosten müssen separat aufgeführt werden, da
immaterielle Schäden normalerweise nicht ersetzt werden.


Elektronikversicherung

Was ist eine Elektronik­versicherung?

In den meisten Betrieben sind hochentwickelte, sensible und teure elektronische Geräte essentiell Notwendige Helfer um überhaupt wirtschaftlich arbeiten zu können.

Fragen Sie sich selber, können Sie das Risiko selber tragen wenn Ihr Gerät ausfällt und es nicht mehr nutzbar ist während Sie gleichzeitig ein Ersatzgerät anschaffen müssen?

 



Anlagegruppe 1 Daten-, Kommunikations- und Bürotechnik

Hierunter fällt z.B. die komplette EDV-Anlage eines Betriebes inklusive Telefaxgeräte, Kopiergeräte, Telefonanlage, Head-Sets, Tastaturen,
Laptops, Notebooks, Organizer, Digitalkameras, Gegen- und Wechselsprechanlagen, Alarm-, Brandmelde- und Zutrittskontrollanlagen,
Uhrenanlagen, Zeiterfassungsgeräte, Vortrags- und Demonstrationsgeräte, Beamer, Diktiergeräte, elektrische Schreib-, Rechenmaschinen,
Post- und Papierbearbeitungsgeräte, Aktenvernichter, usw.


Anlagegruppe 2 Mess- und Prüftechnik

In dieser Anlagengruppe finden sich z.B. Prüfautomaten, Geräte zur Materialprüfung, elektronische Kassen und Waagen, Prozessrechner,
Kfz-Mess- und Prüfeinrichtungen usw.


Anlagegruppe 3 Satz- und Reprotechnik

Darunter fallen Farbauszugsanlagen, Filmentwicklungsmaschinen, elektronische Graviereinrichtungen für Druckvorlagen, graphische Gestaltungssysteme,
Reprokameras, Foto- und Lichtsatzanlagen, usw.


Anlagegruppe 4 Bild- und Tontechnik

In dieser Anlagengruppe werden Fernseh- und Videoanlagen, Industriefernsehanlagen, Produktionstechnische Anlagen für Fernsehstudios,
Rundfunksender, Tonstudios, Antennenanlagen, und elektroakustische Anlagen zusammengefasst.


Anlagengruppe 5 Medizintechnik

In dieser Anlagengruppe werden medizintechnische Geräte zusammengefasst, z.B. Geräte für Diagnostik und Therapie, Physikalisch-medizinische
Geräte, Laborgeräte und Laborsysteme, Sterilisations- und Desinfektionsanlagen, Thermografieanlagen, Röntgengeräte, Ultraschallgeräte,
Medizintechnische Fernsehtechnik, Dentaleinrichtungen und Endoskopiegeräte.


Mobil eingesetzte Sachen

Grundsätzlich besteht für die versicherten Sachen nur am Versicherungsort Versicherungsschutz. Da aber immer mehr technische Geräte für
den mobilen Einsatz weiterentwickelt werden, wurde auch der Versicherungsschutz bei den meisten Versicherern entsprechend erweitert.
Je nach Versicherer werden jedoch üblicherweise Selbstbeteiligungen (insbesondere bei Diebstahl) und maximale Entschädigungsgrenzen
vereinbart.


Datenversicherung und Softwareversicherung (erw. Datenvers.)

Durch Schäden an elektronischen Anlagen kann es zum Verlust von unternehmenswichtigen Datenbeständen kommen. Die Wiederherstellung
dieser Daten kann unter Umständen teuer werden - besonders wenn das nur von Spezialisten bewerkstelligt werden kann. Eine Datenversicherung
übernimmt für Sie alle finanziellen Aufwendungen für die Wiederbeschaffung und Wiedereingabe von Daten, Programmen und
Datenträgern. Im Rahmen der weitergehenden Softwareversicherung sind auch Datenverluste z. B. durch Fehlbedienung mitversichert.


Mehrkostenversicherung

Diese Versicherung bietet sich an, wenn bei Ausfall einer wichtigen elektronischen Anlage zwar mittels anderer Anlagen weitergearbeitet
werden kann, dies jedoch nur mit Mehrkosten möglich ist (z.B. Kosten für ein Provisorium, die Anwendung anderer Arbeits- und Fertigungsverfahren,
die Inanspruchnahme von Lohndienstleistungen oder Lohnfertigungsleistungen oder der Bezug von Halb- oder Fertigfabrikaten,
sowie einmalige Umprogrammierungskosten).


Softwareschutzmodule (Dongle)

Kosten für den neuerlichen Erwerb von Softwareschutzmodulen (Dongles) sind nicht automatisch in der Elektronikversicherung mitversichert.
Die meisten Versicherer bieten diese Absicherung jedoch mit einer Selbstbeteiligung und einer maximalen Entschädigungsgrenze an.


Unterversicherungsverzicht

Die vertraglich vereinbarte Versicherungssumme entspricht der maximalen Entschädigung im Totalschadenfall. Daher sollte die Versicherungssumme
auch dem tatsächlichen Versicherungswert (also der Summe Ihrer Anlagen- und Geräte zum Neuwert) entsprechen. Ist der
tatsächliche Wert größer als die vereinbarte Summe, spricht man von einer Unterversicherung. Diese Unterversicherung wird dann im Schadenfall
entsprechend anteilig auf die Schadenzahlung angerechnet. Beispiel: Die Versicherungssumme wurde mit 100.000 Euro vereinbart.
Der tatsächliche Wert 150.000 Euro. Damit ist die Versicherungssumme nur 2/3 der eigentlich benötigten Versicherungssumme (also dem
Versicherungswert von 150.000 Euro). Damit wird auch jeder Schaden nur zu 2/3 erstattet (Vorsorge nicht berücksichtigt). Um die Folgen
dieser „Fehleinschätzung der Versicherungssumme“ zu vermeiden, gewähren Versicherer unter bestimmten Voraussetzungen einen Verzicht
auf die Prüfung der Unterversicherung.


Aufräumungskosten

Aufräumungs- und Entsorgungskosten sind ein wesentlicher Leistungspunkt nach einem Schadensfall, da z. B. nach einem Brand Teile
und Reste beschädigter Sachen aufgeräumt, abtransportiert und nötigenfalls als „Sondermüll“ entsorgt werden müssen. Dies verursacht
mitunter erhebliche Kosten.


Bewegungs- und Schutzkosten

Bewegungs- und Schutzkosten entstehen immer dann, wenn Sachen zum Zweck der
Wiederherstellung bzw. Wiederbeschaffung bewegt, verändert oder geschützt werden
müssen. Hierunter fallen Kosten für De- und Remontage z. B. von Möbeln, Durchbruch,
Abriss oder Wiederaufbau von Gebäudeteilen wegen der Neuverkabelung der elektrischen
Anlagen oder um überhaupt fehlerhafte Elektronikteile erreichen zu können.


Vorsorgeversicherung

Die Ermittlung der exakten Versicherungssumme gestaltet sich in der Praxis häufig
schwierig. Insbesondere, weil elektrische Geräte kurzfristig angeschafft werden und gedanklich schnell in den Arbeitsalltag integriert
werden. Daher bieten viele Versicherer eine sogenannte Vorsorgeversicherung an, die die maximale Entschädigungsleistung zusätzlich
prozentual erhöht.


Betriebsgebäude

Für ein Betriebsgebäude gelten grundsätzlich dieselben Gefahren und Risiken wie für ein Wohngebäude 

weiter Informationen zur Gebäudeversicherung


Maschinenversicherung

Was ist eine Maschinen­versicherung?

Eine Maschinenversicherung dient als Erweiterung der Geschäftsinhaltsversicherung. Hier können alle stationären, fahrbaren, maschinellen und elektrischen Einrichtungen und sonstige technische Anlagen versichert werden.

Hier werden z. B. Technische Störungen, Produktfehler oder Menschliche Ursachen wie Bedienungsfehler abgesichert.



Pauschalversicherung

Pauschalversicherung bedeutet, dass alle Maschinen und maschinellen Einrichtungen eines Betriebes pauschal bis zu einer festgelegten
Versicherungssumme abgesichert sind, ohne dass ein explizites Maschinenverzeichnis (Einzelaufstellung aller zu versichernden Maschinen
und Geräte) erforderlich ist.


Selbstbehalte

Ein vertraglich vereinbarter Selbstbehalt beziffert die Höhe des eigenen Aufwandes je Schadensfall den der Versicherungsnehmer selbst
trägt. Durch einen Selbstbehalt wird eine geringere Versicherungsprämie erzielt, da der Versicherer nur die über den Selbstbehalt hinaus
gehende Summe regulieren muss. Die Höhe der Selbstbeteiligung im Schadensfall ist bei jedem Versicherer individuell geregelt und wird
meist prozentual von der Schadenshöhe und/oder in einer fixen Summe je Schadensfall vereinbart.


Erstes Risiko

„Auf erstes Risiko“ heißt, dass die entsprechenden Kosten bis zur jeweils vereinbarten Versicherungssumme vom Versicherer übernommen
werden und keine Prüfung auf eine eventuelle Unterversicherung erfolgt.


Feuer, Blitzschlag, Explosion

Bei stationären Maschinen sind diese Gefahren i.d.R. über eine bestehende Inhaltsversicherung abgedeckt. Deshalb leistet die Maschinenversicherung
in diesem Fall subsidiär, d.h., wenn keine andere Versicherung für den Schaden eintritt. Bei fahrbaren und transportablen
Maschinen ist die Zerstörung oder Beschädigung durch Brand, Blitzschlag oder Explosion häufig bereits mit eingeschlossen – kann jedoch,
wenn gewünscht, gegen Beitragsnachlass ausgeschlossen werden.


Diebstahl, Einbruchdiebstahl, Raub

Diebstahl ist die Entwendung einer Sache z.B. von einer Baustelle oder aus einer offenstehenden Garage oder Lagerhalle. Beim Einbruchdiebstahl
muss erst eine verschlossene Lagerhalle oder Garage etc. aufgebrochen werden, bevor die Sache entwendet wird. Bei Raub
werden sich die entwendeten Sachen durch körperliche Gewalt oder Bedrohung verschafft. Das Abhandenkommen von mobilen Geräten
oder Maschinen ist i.d.R. nicht mitversichert, kann aber eingeschlossen werden. Abhängig vom Versicherer ist auch der Verlust bei einem
Transport sowie während der Zeit, in der sich das Gerät in einer Werkstatt befindet, mitversichert.


Erdbeben, Überschwemmung, Hochwasser

Versichert ist die Zerstörung oder Beschädigung von stationären oder fahrbaren und transportablen Maschinen durch Erdbeben, Überschwemmung
oder Hochwasser. Erdbeben ist eine naturbedingte Erschütterung des Erdbodens, die durch geophysikalische Vorgänge im
Erdinneren ausgelöst wird. Überschwemmung ist die Ansammlung von erheblichen Wassermengen auf Grund und Boden (Geländeoberfläche)
des Versicherungsortes aufgrund außerordentlicher Niederschläge, die die Kapazität der örtlichen Kanalisationssysteme überschreiten
und die nicht abfließen können. Hochwasser ist eine durch außerordentliche Niederschläge, Schneeschmelze oder Sturm verursachte, die
normale Höhe merklich übersteigende Wasserführung eines fließenden oder stehenden Gewässers.


Innere Unruhen, Streik und Aussperrung

Schäden durch Innere Unruhen und auch böswillige Beschädigung im Zuge eines Streikes oder einer Aussperrung sind, wie auch die Schäden
durch Kriegsereignisse, aufgrund des nicht kalkulierbaren Risikos in nahezu allen Versicherungen ausgeschlossen. Dieses Risiko kann
jedoch bei einigen Versicherern individuell gegen Mehrbeitrag eingeschlossen werden.


Neuwertentschädigung im Totalschadensfall

Hier ist festgelegt, bis wie lange nach der Anschaffung bei einem Totalschaden noch der Neupreis gezahlt wird. Nach Ablauf dieses Zeitraums
erfolgt die Entschädigung zum Zeitwert.


Zusatzgeräte, Reserveteile u. Fundamente

Zusatzgeräte, Reserveteile und Fundamente für die im Versicherungsschein bezeichneten stationären, fahrbaren und transportablen Maschinen
sind nur selten mitversichert. Ein Einschluss ist jedoch gegen Mehrbeitrag möglich.


Glasbruch

Glasbruch ist das Zerbrechen von versichertem Glas, wobei sich der Riss durch die komplette Dicke der Scheibe ziehen muss (Abplatzungen
und Muschelausbrüche gelten nicht als Glasbruch). Ähnlich der Glasversicherung bei Kfz fällt bei Austausch einer Scheibe i.d.R. ein Selbstbehalt
an, welcher aber entfällt, wenn die Scheibe ohne Austausch repariert werden kann.


Vorsorge

Die Ermittlung der exakten Versicherungssumme gestaltet sich in der Praxis häufig schwierig. Insbesondere, weil Maschinen kurzfristig
angeschafft werden und gedanklich schnell in den Arbeitsalltag integriert werden. Daher bieten manche Versicherer eine sogenannte
Vorsorgeversicherung an, die die maximale Entschädigungsleistung zusätzlich prozentual bis zur nächsten Hauptfälligkeit erhöht.


Repräsentantenklausel

Werden Obliegenheiten vom Versicherungsnehmer oder dessen Repräsentanten verletzt, so kann dies zur Leistungsfreiheit führen. Damit
der Versicherungsnehmer sich jedoch keine Fehler zurechnen lassen muss, die er nicht selbst begangen hat, sind bei einigen Versicherungsgesellschaften
sogenannte „Repräsentantenklauseln“ vereinbart. Durch diese Klausel wird klargestellt, wer Repräsentant des Versicherungsnehmers
ist und stellenweise auch, dass der Versicherungsnehmer das Verhalten des Repräsentanten nicht verantworten muss.


Vermiet-/ Verleihrisiko

Das Vermiet- und Verleihrisiko ist bei fahrbaren oder mobilen Maschinen oder Geräten meist zuschlagsfrei mitversichert, sofern die Verleihung
nicht gewerbsmäßig erfolgt. Gewerbsmäßige Vermietung ist i.d.R. gegen Beitragszuschlag versicherbar.


Versehensklausel

Werden Gefahrerhöhungen versehentlich nicht angezeigt oder vertragliche Obliegenheiten
versehentlich nicht beachtet, kann dies zum Verlust des Versicherungsschutzes
führen. Umfassende Tarife gestehen dem Versicherungsnehmer
jedoch eine gewisse „Unerfahrenheit“ zu und bieten bei einem versehentlichen
Fehlverhalten des Versicherungsnehmers weiterhin Versicherungsschutz.


Regressverzicht

Nach § 67 VVG und anderen Vorschriften gehen Schadenersatzansprüche des
Versicherungsnehmers gegen Dritte auf den Versicherer über, soweit dieser
dem Versicherungsnehmer den Schaden ersetzt. Dies ist aber vom Versicherten
oftmals nicht gewollt, z.B. wenn Familienmitglieder oder eigene Angestellte Ziel
der Regressansprüche sind. Auf diese Regressansprüche verzichten die Versicherer unter bestimmten Voraussetzungen. Der Verzicht ist
meist summenmäßig begrenzt. Von dem Regressverzicht ausgenommen sind Schäden durch Vorsatz und/oder Schäden, für die Entschädigung
aus einer anderen Versicherung beansprucht werden kann.


Aufräum- und Entsorgungskosten

Aufräumungs- und Entsorgungskosten sind ein wesentlicher Leistungspunkt nach einem Schadensfall. Denn wenn die Maschine beispielsweise
durch Feuer zerstört wird, fällt der überwiegende Teil des Schutts unter die Rubrik „Sondermüll“ und dessen Entsorgung verursacht
erhebliche Kosten. Im Versicherungsvertrag müssen solche Positionen umfassend abgesichert sein, damit Sie die Neuanschaffung der
Maschine nicht aus Kostengründen verschieben müssen.


Dekontaminations- und Entsorgungskosten für Erdreich

Wenn z.B. durch einen Schaden Schmier- oder Betriebsstoffe in das Erdreich gelangen, erreichen die Kosten für die Entgiftung und den
Abtransport des verseuchten Materials schnell fünfstellige Bereiche. Diese Kosten werden je nach Versicherer in unterschiedlicher Höhe
übernommen.


Bewegungs- und Schutzkosten

Bewegungs- und Schutzkosten entstehen immer dann, wenn Sachen zum Zweck der Wiederherstellung bzw. Wiederbeschaffung bewegt,
verändert oder geschützt werden müssen. Hierunter fallen insbesondere Kosten für De- und Remontage von Maschinen, oder Durchbruch,
Abriss oder Wiederaufbau von Gebäudeteilen, weil beispielsweise eine Montagehalle um eine stationäre Maschine herum errichtet worden
ist oder weil Ab- und Wiederaufbau einer Maschine Umbauten am Gebäude notwendig macht.


Luftfrachtkosten

Kosten, die zur Behebung eines ersatzpflichtigen Schadens aufgewendet werden müssen, sind in der Regel versichert. Allerdings spielt bei
der Schadensbehebung nicht nur der Faktor „Kosten“ eine Rolle, sondern häufig auch der Faktor „Zeit“. Die Beschaffung von Maschinenteilen
oder einer neuen Maschinen auf dem Seeweg oder per Eisenbahn dauert oft mehrere Wochen und ist deshalb mitunter existenzbedrohend
für das Unternehmen. Ein Versand per Luftfracht ist oft deutlich schneller, aber eben auch wesentlich teurer – deshalb werden
Luftfrachtkosten (je nach Versicherer und Tarif) bis zu einem festgelegten Betrag „auf Erstes Risiko“ übernommen.


Eichkosten

Nach Reparaturen an Zapfanlagen, Abfüllmaschinen sowie Mess- und Prüftechnik müssen die Gerätschaften häufig neu geeicht werden.
Im Zusammenhang mit einem entschädigungspflichtigen Sachschaden an den versicherten Maschinen sind gegebenenfalls anfallende Eichkosten
einschließlich der Eichamtsgebühren üblicherweise nicht mitversichert.


Maklerklausel

Der betreuende Versicherungsmakler ist berechtigt, vertraglich obliegende Anzeigen und Willenserklärungen sowie Zahlungen des
Versicherungsnehmers für den Versicherer in Empfang zu nehmen. Diese Verpflichtungen gelten als erfüllt, wenn sie bei der Maklerfirma
eingegangen sind. Der Versicherungsmakler ist zur unverzüglichen Weitergabe verpflichtet.


Wiederherstellung von Daten und –trägern des Betriebssystems

Kosten für die Wiederherstellung von Daten des Betriebssystems, welche für die Grundfunktion der versicherten Sache notwendig sind, sind
in der Regel nicht mitversichert. Eine Versicherung für diese und/oder weitere Daten kann gesondert vereinbart werden.


Sachverständigenkosten

Für die genaue Feststellung eines Schadens ist das Gutachten eines Sachverständigen häufig unerlässlich. Aufgrund seiner Feststellungen
berechnen die Versicherer die jeweiligen Entschädigungen. Sofern nichts anderes vereinbart ist, trägt jede Partei die Kosten ihres oder ihrer
Sachverständigen selbst. Einige Versicherer bieten die Übernahme der Sachverständigenkosten ab einer bestimmten Schadenshöhe an.
Durch diese Kostenübernahme ergibt sich für den Versicherten die Möglichkeit, Gegengutachten bei einem anderen Sachverständigen in
Auftrag zu geben, ohne die Kosten dafür tragen zu müssen.


Mehrkostenversicherung

Dieser Versicherungsschutz greift bei stationären Maschinen. Es handelt sich um eine Versicherung zur Deckung von Mehrkosten, die
infolge eines versicherten Sachschadens notwendig werden, um eine Unterbrechung oder Beeinträchtigung des versicherten Betriebs
abzuwenden oder zu vermindern. Je nach Versicherung und Tarif werden die Kosten für ein Ersatzgerät erstattet. Häufig ist der Leistungszeitraum
begrenzt, betragsmäßig maximiert und/oder mit einem Selbstbehalt versehen. Die Gehälter von Hilfskräften werden ebenso ersetzt
wie Austauschmaschinen.


Betriebsunterbrechung (Klein-BU)

Wird der Betrieb des Versicherungsnehmers durch einen Sachschaden an der versicherten Maschine unterbrochen, so ersetzt der Versicherer
den dadurch entstehenden Unterbrechungsschaden. Die Betriebsunterbrechungsversicherung sichert entgangene Gewinne und
deckt laufende Betriebskosten wie Löhne, Gehälter, Mieten oder Zinsen. Dieser Baustein muss in Verbindung mit der Maschinendeckung
gesondert vereinbart und es müssen die unterschiedlichen Haftungszeiten beachtet werden.


GAP-Deckung bei geleasten oder finanzierten Maschinen

Genau wie in der Kfz-Versicherung tritt bei geleasten oder finanzierten Maschinen im Totalschadensfall folgendes Problem auf: der
tatsächliche Wert der Maschine ist wesentlich geringer (z.B. 90.000 €) als der kalkulierte Restwert laut Leasing-oder Finanzierungsvertrag
(z.B. 100.000 €). Der Totalschaden beträgt also in diesem Beispiel 10.000 € weniger als mit dem Kapitalgeber (Bank) vertraglich vereinbart.
Durch den Einschluss einer GAP-Deckungs-Versicherung wird das Problem gelöst und die Differenz zwischen tatsächlichem Wert der
Maschine und dem Restwert laut Leasingvertrag übernommen.


Veruntreuung, Unterschlagung

Veruntreuung ist die unberechtigte Aneignung einer Maschine, die jemandem anvertraut worden ist: Z. B. wenn ein angestellter Monteur
eine ihm vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellte Hilti einfach behält und nicht mehr an den Arbeitgeber zurück gibt. Unterschlagung ist die
rechtswidrige Zueignung einer Sache, bei der deutlich erkennbar ist, dass der Täter die Sache sich oder dem Eigentum einer dritten Person
zuführen will, z.B. wenn ein Lagermitarbeiter Fehler oder Rückstände in der Buchhaltung oder Inventarisierung ausnutzt, nicht erfasste
Geräte „mitgehen lässt“ und verkauft. Schäden, die dem Betrieb durch Veruntreuung oder Unterschlagung der versicherten Maschine(n)
entstehen, sind i.d.R. nicht versichert.


Versaufen, Verschlammen

Ein Bagger gerät bei Aushubarbeiten am Ufer aus dem Gleichgewicht und stürzt in den Flusslauf. In der Folge versinkt das schwere Gerät
auf der Seite liegend bis zur Hälfte im weichen Schlamm. Durch das Eindringen von Wasser und Schlamm in den Motorraum kommt es
zu Kurzschlüssen in der Elektrik und zu weiteren Schäden am Motor. Die Beschädigung oder Zerstörung der versicherten fahrbaren oder
transportablen Maschinen auf Wasserbaustellen durch den Einfluss von Wasser oder Schlamm ist i.d.R. nicht eingeschlossen, kann aber
optional mitversichert werden.


0 9369 / 9061 0 (keine Hotline)

Zum Seitenanfang