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Jakob Assecuranzmakler GmbH Gesundheit, Vorsorge

Betriebliche Krankenversicherung (bKV)

Was ist eine betriebliche Krankenversicherung?

Eine betriebliche Krankenversicherung (bKV) ist eine private Krankenzusatzversicherung für Ihre Mitarbeiter die Versorgungslücken zwischen der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung schließt. Von der Kostenerstattung für Zahnersatz, über die Chefarztbehandlung im Krankenhaus bis hin zur Stressprävention.

Ihre Mitarbeiter profitieren von verschiedenen leistungsstarken Bausteinen – ohne Gesundheitsprüfung und Wartezeiten! Selbst Vorerkrankungen sind abgesichert.

Steigern Sie mit einer betrieblichen Krankenversicherung Ihre Attraktivität als Arbeitgeber auf dem Arbeitsmarkt und binden Sie zusätzlich Ihre Mitarbeiter langfristig.


mehr Informationen zur betrieblichen Krankenversicherung sowie der Finanzierung finden Sie auf unsere extra Landingpage 


Gruppenunfallversicherung

Was ist eine Gruppenunfall­versicherung?

Die Basis für den geschäftlichen Erfolg einer Firma sind qualifizierte und motivierte Mitarbeiter. Mit einer betrieblichen Gruppen-Unfallversicherung können Sie Ihre Attraktivität als Arbeitgeber erhöhen und gleichzeitig sich und Ihre Mitarbeiter vor den wirtschaftlichen Folgen eines Unfalls schützen.


weitere Informationen und Schadenbeispiel finden Sie auf unsere extra Landingpage 


Schwere Krankheiten Absicherung von Schlüsselpersonen (Keyman-Police)

Für wen ist eine schwere-­Krankheiten­absicherung sinnvoll?

Bei der Keyman-Police geht es nicht, um den grippalen Infekt der zur 14-tägigen Arbeitsunfähigkeit führt. Es geht darum vor allem schwere Krankheiten, die zu einem längerfristigen Ausfall von Führungskräften führt abzusichern.

Nur in den wenigsten Fällen trifft nämlich die Aussage zu, dass „ein gutes Unternehmen auch ohne Chef läuft“. In der Praxis stehen, vor allem kleine und mittelständische Unternehmen vor dem Existenzaus wenn die Schlüsselperson längerfristig ausfällt.

 

 



Wie funktioniert eine Keyman-Police?

Eine Schwere-Krankheiten-Absicherung (Keyman-Police) soll das Unternehmen vor den finanziellen Folgen eines krankheitsbedingten Ausfalls eines oder mehrerer wichtiger Mitarbeiter schützen.

Dazu schließt das Unternehmen auf das Leben einer oder mehrerer wichtiger Schlüsselpersonen eine Schwere-Krankheiten-Versicherung ab.

Das Unternehmen ist dabei Versicherungsnehmer, Beitragszahler und Bezugsberechtigter der Versicherungssumme im Todes- und Erlebensfall zu gleich.

Die Versicherungsleistung kann dann dazu verwendet werden, durch den Ausfall bedingte Kosten aufzufangen.

Kosten können z. B. entstehen durch:

  • Finden und einarbeiten einer Ersatzperson,
  • Verluste durch entgangene Aufträge,
  • Laufende Kosten des Geschäftsbetriebs,
  • Konventionalstrafen, weil z. B. Liefertermine nicht eingehalten werden können.

 


Eine Schwere Krankheit kann jeden treffen

Neuerkrankungen

Jährlich erkranken nach Erhebungen des Robert-Koch-Instituts fast eine Million Menschen.

Dank des medizinischen Fortschritts sind die Überlebenschancen zwar sehr hoch, doch wie geht es im Ernstfall finanziell weiter?

Können Sie es sich als Geschäftsführer beispielsweise leisten, beruflich kürzerzutreten?

Was passiert, wenn Kosten entstehen, die von der Krankenkasse nicht übernommen werden - z. B. für spezielle Behandlungen, Reha-Maßnahmen oder den Umbau von Haus, Wohnung oder Auto?


Steuerliche Behandlung der Schweren-Krankheiten-Absicherung wenn der Versicherungs­nehmer eine Kapitalgesellschaft ist

  • Die Beiträge für die Schwere-Krankheiten-Absicherung sind als Betriebsausgaben abzugsfähig.
  • Versicherte Person kann sowohl ein Arbeitnehmer als auch ein Vorstand einer AG oder ein Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH sein.
  • Eventuell entstehende Rückkaufswerte müssen in der Bilanz aktiviert werden.
  • Die fällige Versicherungsleistung ist eine Betriebseinnahme.

Steuerliche Behandlung der Schweren-Krankheiten-Absicherung wenn der Versicherungsnehmer eine Personengesellschaft ist

Die versicherte Person ist ein Gesellschafter:

  • Die Beiträge sind nicht als Betriebsausgaben abzugsfähig.
  • Eventuell bestehende Rückkaufswerte müssen nicht aktiviert werden.
  • Die Versicherungsleistung ist keine Betriebseinnahme.

Die versicherte Person ist ein „fremder Dritter“, z. B. ein Arbeitnehmer:

  • Die Beiträge sind als Betriebsausgaben abzugsfähig.
  • Eventuell bestehende Rückkaufswerte sind aktivierungspflichtig.
  • Die Versicherungsleistung stellt eine Betriebseinnahme dar.

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