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Jakob Assecuranzmakler GmbH Gesundheit, Vorsorge

Betriebliche Krankenversicherung (bKV)

Was ist eine betriebliche Krankenversicherung?

Eine betriebliche Krankenversicherung (bKV) ist eine private Krankenzusatzversicherung für Ihre Mitarbeiter die Versorgungslücken zwischen der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung schließt. Von der Kostenerstattung für Zahnersatz, über die Chefarztbehandlung im Krankenhaus bis hin zur Stressprävention.

Ihre Mitarbeiter profitieren von verschiedenen leistungsstarken Bausteinen – ohne Gesundheitsprüfung und Wartezeiten! Selbst Vorerkrankungen sind abgesichert.

Steigern Sie mit einer betrieblichen Krankenversicherung Ihre Attraktivität als Arbeitgeber auf dem Arbeitsmarkt und binden Sie zusätzlich Ihre Mitarbeiter langfristig.


Welche Leistungen gibt es in der betrieblichen Krankenversicherung?

 Sie entscheiden als Arbeitgeber, welche Bausteine am besten zu Ihrem Unternehmen passen.

 

Die Bausteine können Sie als Arbeitgeber frei kombinieren – ohne Gesundheitsprüfung und ohne Wartezeiten. Ergänzen Sie zum Wohle Ihrer Mitarbeiter die Standardleistungen der gesetzlichen Krankenkasse.


Welche Vorteile hat eine betriebliche Krankenversicherung?

Für Arbeitgeber

Positionieren Sie sich als attraktiver sozialer Arbeitgeber und steigern so die Mitarbeiterzufriedenheit und Weiterempfehlungsbereitschaft.

Bereits ab einer Unternehmensgröße von 5 Mitarbeitern erhalten Sie Gruppenkonditionen was eine effiziente und kostengünstige Personalzusatzleistung und sinnvolle Alternative zur Gehaltserhöhung darstellt. Die übernommenen Beitragszahlungen zu den Vorsorgeleistungen können Sie dann als Betriebsausgabe von der Steuer absetzen.

Geringer Verwaltungsaufwand für Sie: Werden Leistungen von den Mitarbeitern beansprucht, kümmern wir uns darum – wir sind der Ansprechpartner für Ihre Angestellten und berücksichtigen dabei selbstverständlich auch die datenschutzrechtlichen Belange Ihres Unternehmens.

 

Für Arbeitnehmer

Ihre Arbeitnehmer profitieren von leistungsstarken Vorsorgebausteine ohne einer Gesundheitsprüfung und ohne Wartezeiten. Das heißt ab dem ersten Tag besteht Versicherungsschutz für die Mitarbeiter auch bei Vorerkrankungen.

Zudem kann die gesamte Familie zu vorteilhafteren Konditionen als bei reinen privaten Tarifen mit abgesichert werden.

Gruppenunfallversicherung

Was ist eine Gruppenunfall­versicherung?

Die Basis für den geschäftlichen Erfolg einer Firma sind qualifizierte und motivierte Mitarbeiter. Mit einer betrieblichen Gruppen-Unfallversicherung können Sie Ihre Attraktivität als Arbeitgeber erhöhen und gleichzeitig sich und Ihre Mitarbeiter vor den wirtschaftlichen Folgen eines Unfalls schützen.



Der Unfallbegriff - was ist ein versicherter Unfall?

Für einige der Leistungspunkte ist es wichtig, den Unfallbegriff im versicherungstechnischen Sinn zu kennen:

Ein Unfall liegt vor, wenn der Versicherte durch ein plötzlich von außen auf seinen Körper wirkendes Ereignis unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleidet.
Wichtig bei dieser Definition sind die folgenden fünf Merkmale: unfreiwillig, Gesundheitsschädigung, von außen, Ereignis und plötzlich. Fehlt
eines oder mehrere dieser Merkmale, ist kein Unfall im Sinn der Bedingungen gegeben.


Erhöhte Kraftanstrengung

Durch die entsprechende Klausel können die durch die erhöhte Kraftanstrengung verursachten Bauch-, Unterleibs- und Knochenbrüche und
alle Schädigungen an Gliedmaßen oder der Wirbelsäule und auch Gelenksverrenkungen, Zerrungen oder Zerreißungen von Muskeln, Sehnen,
Bändern, Kapseln oder Menisken versichert werden. Nicht versichert sind Schädigungen der Bandscheiben.


Verletzungen durch Eigenbewegung

Eigenbewegungen sind Bewegungen ohne erhöhte Kraftanstrengung. Als Eigenbewegungen bezeichnet man Reflexbewegungen/-handlungen
oder typische Bewegungen eines Menschen bzw. seines Körpers, die ohne ein gleichzeitiges, direkt und von außen auf den Körper einwirkendes
Ereignis durchgeführt wurde. Typische Beispiele einer Eigenbewegung sind das Umknicken beim Gehen oder Joggen, körperliche
Drehbewegungen beim Sport oder Erschrecken mit unmittelbarem Sturz.


24-Stunden-Deckung (auch Freizeitunfälle)

In der Gruppenunfallversicherung kann teilweise gewählt werden, ob der Versicherungsschutz nur bei Unfällen während der Arbeit (sowie
dem direkten Hin- und Rückweg) greift oder auch im privaten Bereich der versicherten Personen. Wenn der private Bereich mitversichert gilt,
erhalten die mitversicherten Personen auch Leistungen für Freizeitunfälle.


Tod

Eine Todesfallleistung ist nicht generell mitversichert und muss meist gesondert beantragt werden. Die Leistung wird fällig, wenn die Folgen
eines Unfalles so schwer sind, dass die versicherte Person innerhalb eines festgelegten Zeitraumes (z.B. 1 Jahr) aufgrund der Unfallfolgen
verstirbt. Mit der Leistung können dann z.B. die Bestattungskosten abgedeckt werden.


Anrechnung von Vorschäden (Mitwirkungsanteil)

Der Mitwirkungsanteil legt fest, ab welchem Grad der Miteinwirkung bereits vorhandener Schäden, Krankheiten und Gebrechen ohne Vorinvalidität
an Körperteilen und Sinnesorganen eine Kürzung der Invaliditätsentschädigungsleistung vorgenommen wird. Beispiel: Durch einen Unfall
muss der rechte Fuß amputiert werden. Während der Untersuchung stellt sich heraus, dass ein früherer Kreuzbandriss an der Gesundheitsschädigung
bzw. Ihrem Umfang mitgewirkt hat. Der Arzt im Krankenhaus bemisst den Mitwirkungsanteil auf 60 %. Im Falle einer Anrechnung
der Vorschäden ab 50 % wird der damalige Kreuzbandriss auf die Invaliditätsleistung angerechnet (die Invaliditätsleistung wird gekürzt). Sofern
der Tarif aber Vorschäden erst ab einem höheren Mitwirkungsanteil berücksichtigt, wird der Invaliditätsgrad des gesamten Fußes berechnet.


Behinderungsbedingter Mehraufwand

Wenn nach einem Unfall eine dauerhafte Invalidität verbleibt, führt dies oft zu einer Behinderung. Die zusätzlichen Kosten für Umbaumaßnahmen
(z.B. Umbau des PKW, der Wohnung, Blindenhund usw.) können über diese Position zusätzlich abgesichert werden.


Sofortleistung bei schweren Verletzungen

Generell erhalten Sie aus der Unfallversicherung erst eine Leistung, wenn eine gewisse Karenzzeit (z.B. 15 Monate) verstrichen ist, da die Höhe
der Invalidität erst dann festgestellt werden kann. Die Sofortleistung bei schweren Verletzungen wird sofort fällig. Bei welchen Verletzungen
(teilweise auch Krebserkrankungen) die Leistung fällig wird, ist in den Vertragsbedingungen geregelt.


Übergangsleistung

Nicht immer ist eine durch Unfall erworbene Invalidität dauerhaft. Dennoch können in der Phase der Gesundung teure Hilfsmittel nötig
werden oder andere Kosten anfallen. Liegt etwa sechs Monate nach dem Unfall noch eine Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen
Leistungsfähigkeit von 50 % vor, kommt die Übergangsleistung zur Auszahlung, sofern eine solche vereinbart wurde.


Unfallrente

Eine Unfallrente ist nicht generell mitversichert und muss gesondert beantragt werden. Grundsätzlich erhalten Sie aus der Unfallversicherung
eine Leistung in Form einer einmaligen Kapitalzahlung. Die Unfallrente wird monatlich in vereinbarter Höhe ausgezahlt, wenn durch einen
Unfall ein Invaliditätsgrad von z.B. mind. 50 % verbleibt. Die Höhe der monatlichen Rente (z.B. 250 -2.500 € sowie der entsprechende Invaliditätsgrad
(z.B. 25 - 90 %) kann innerhalb bestimmter Grenzen gewählt werden.


Unfall-Krankenhaustagegeld

Das Unfall-Krankenhaustagegeld kann optional in die Unfallversicherung eingeschlossen werden und leistet, wenn der stationäre Aufenthalt
in einem Krankenhaus aufgrund eines Unfalls notwendig ist. Die vereinbarte Leistung wird für jeden Tag gezahlt, an dem sich die versicherte
Person in der medizinisch notwendigen stationären Behandlung befindet. Ambulante Behandlungen führen nicht zur Leistungspflicht.


Genesungsgeld

Das Genesungsgeld wird im Anschluss an das Unfall-Krankenhaustagegeld für die Zeit der Genesung gezahlt. Meist ist das Genesungsgeld
auf 100 Tage und die Anzahl an Tagen in der stationären Behandlung beschränkt.


Unfalltagegeld

Diese Leistung kann ebenfalls gegen Mehrbeitrag eingeschlossen werden. Beruht eine Arbeitsunfähigkeit auf einem Unfall leistet der Versicherer
das Unfalltagegeld in entsprechender Höhe.


Bergungskosten

Unter Bergungskosten versteht man die Kosten für erforderliche Such- und Rettungsmaßnahmen sowie Transportkosten ins nächste Krankenhaus.
So sind hierüber z.B. auch die hohen Kosten für eine Bergung mittels Hubschrauber abgesichert.


Kosmetische Operationen

Die Kostenübernahme kosmetischer Operationen bezieht sich auf kosmetische Korrekturen, die infolge eines Unfalls entstehen. Es werden
z.B. die Kosten für die Entfernung entstellender Narben (vor allem im Gesicht) übernommen, die man sich z.B. nach einem Sturz in eine
Glasscheibe zugezogen hat.


Bauch- und Unterleibsbrüche

Bauch- und Unterleibsbrüche entstehen meist spontan (oft bei schwerem Heben), ohne
dass ein Unfallereignis vorgelegen hat. Deshalb lösen solche Brüche auch keine Leistungen
der privaten Unfallversicherung aus, es sei denn, dies ist explizit mitversichert.


Zahnersatz-/Zahn­behandlungskosten

Die Übernahme von Zahnersatz- / Zahnbehandlungskosten bezieht sich auf Behandlungen,
die infolge eines Unfalls entstehen. Es werden z.B. die Kosten für die Behandlung
übernommen, wenn man bei einem Sturz die Zähne beschädigt oder sich diese komplett
ausschlägt.


Bewusstseinsstörung durch Medikamente/Alkohol/Herz­infarkt/Schlaganfall

Grundsätzlich sind Unfälle, die im ursächlichen Zusammenhang mit Geistes- oder Bewusstseinsstörungen
entstehen, ausgeschlossen. Dazu zählen Alkohol- und drogenbedingte
Bewusstseinsstörungen ebenso wie Schlaganfälle, epileptische Anfälle usw.


Ersticken/Ertrinken/Erfrieren

Ob der Tod durch Ertrinken unter Wasser, Ersticken oder Erfrieren immer den Unfallbegriff erfüllt, wurde in der Vergangenheit unterschiedlich
ausgelegt. Es wurde diskutiert, ob das Ertrinken unter Wasser, Ersticken oder Erfrieren als „plötzlich“ angesehen werden kann. Damit Klarheit
für den Kunden geschaffen wird, haben viele Versicherer die genannten Punkte als Unfallursache in den Bedingungen aufgenommen.


Infektion durch Insekten- oder Tierbisse /-stiche (z. B. Zecken) + Infektion von Wunden + Impfschäden

Generell liegt bei Infektionen, Insekten- oder Tierbisse/-stiche kein Unfall im Sinne der Bedingungen vor, da viele Gerichte eine einfache,
geringfügige Hautverletzung durch einen Stich nicht als Unfall ansehen. Folglich gäbe es auch keine Leistung, wenn dadurch eine Invalidität
verbleibt. Viele Versicherer bieten für derartige Schäden durch Aufnahme der entsprechenden Klausel dennoch Versicherungsschutz. Ein
Beispiel hierfür wäre, wenn Sie durch einen Zeckenbiss eine Borreliose oder eine Infektion in Folge einer Impfung erleiden.


Rettung von Personen und Sachen

Grundsätzlich begibt man sich bei der Rettung von Menschen oder Sachen bewusst in eine Gefahrensituation. Somit ist die nötige „Unfreiwilligkeit“
in der Unfalldefinition nicht gegeben. Nur über den Einschluss der Klausel kann dann eine Leistung aus der Unfallversicherung
erfolgen.


Strahlenschäden (außer Kernenergie)

Gesundheitsschäden durch Strahlen sind generell vom Versicherungsschutz ausgeschlossen. Gerade für Menschen die beruflich, z.B. im
Krankenhaus, Strahlen ausgesetzt sind oder mit Strahlen behandelt werden, ist der Einschluss derartiger Schäden wichtig. Schäden durch
Kernenergie sind aktuell nicht versicherbar.


Tauchtypische Gesundheitsschäden

Beim Tauchen können Gesundheitsschäden entstehen, die nicht die Merkmale eines Unfalles aufweisen. Oft fehlt es an der „Plötzlichkeit des
Ereignisses“, das den Schaden auslöst. Dies ist jedoch Voraussetzung für die Anerkennung als Unfall. Die meisten tauchtypischen Gesundheitsschäden
entstehen aber durch den längeren Aufenthalt in tiefem Wasser. Diese Schäden können beispielsweise sein:

  • Lungenüberdruck
  • Caissonkrankheit
  • Tiefenrausch
  • Trommelfellverletzungen
  • Blaukommen
  • Barotrauma
  • Hyperventilation


Diese Lücken schließen verschiedene Unfallversicherungen durch die Gewährung von Leistungen bei solchen Gesundheitsschäden. Die
Kosten für eine Behandlung in der Dekompressionskammer sind sehr hoch und werden von den Versicherern unterschiedlich behandelt.
Tauchern empfehlen wir daher dringend einen genauen Blick in die Bedingungen.


Vergiftung durch Gase oder Dämpfe

Vergiftungen, die durch Gase oder Dämpfe entstehen, wirken nicht „von außen“ auf den Körper ein. Daher ist der explizite Einschluss derartiger
Gesundheitsschädigungen nötig.


Vergiftung durch Nahrungsmittel

Genau wie die Vergiftung durch Gase oder Dämpfe wirken diese Vergiftungen nicht „von außen“ auf den Körper. Daher ist auch hier der Einsatz
einer separaten Klausel nötig.


Kurkostenbeihilfe

Wenn im Anschluss an die Heilbehandlung nach einem Unfall eine Kur-/Reha-Maßnahme erforderlich ist, müssen Sie oft einen Teil dieser
Kosten selbst tragen, falls die gesetzliche Krankenkasse nicht alle anfallenden Kosten übernimmt. Diese Differenz kann mit der Leistung aus
der Unfallversicherung teilweise oder komplett abgesichert werden.


Assistance-Leistungen

Assistance-Leistungen bieten viele Versicherer optional gegen Mehrbeitrag an. Assistance-Leistungen sind z.B. Beratungs-, Hilfs- und organisatorische
Leistungen (wie z.B. Service-Hotlines, Besorgungen, Einkäufe, Überführungen, Pflegeplatzgarantie…) usw. Der Umfang der
versicherten Leistungen ist je nach gewähltem Versicherer sehr unterschiedlich.


Kriegs-/ Bürgerkriegsereignisse

Unfälle, die durch Kriegs- oder Bürgerkriegsereignisse verursacht werden, sind vom
Versicherungsschutz ausgeschlossen. Dadurch hätten Sie als Urlauber keinen Versicherungsschutz,
wenn Sie während eines Urlaubes von einem Krieg oder Bürgerkrieg
überrascht würden.


Meldefrist für Ansprüche bei Invalidität (Eintritt/Meldung)

Bei den meisten Unfallversicherungen ist der Versicherte verpflichtet, unverzüglich den
Eintritt eines Unfallereignisses zu melden. Wird dies nicht beachtet, kann dies zu Leistungskürzungen
führen. Längere Meldefristen verhindern derartige Fehler.


Meldefrist für Ansprüche bei Unfalltod nach Kenntnisnahme

Auch bei Unfalltod gelten entsprechende Meldefristen. Die Verlängerung dieser Meldefristen schafft für Sie und Ihre Hinterbliebenen zusätzliche
Sicherheit bei der Geltendmachung von Ansprüchen.


Schwere Krankheiten Absicherung von Schlüsselpersonen (Keyman-Police)

Für wen ist eine schwere-­Krankheiten­absicherung sinnvoll?

Bei der Keyman-Police geht es nicht um den grippalen Infekt der zur 14-tägigen Arbeitsunfähigkeit führ. Es geht darum vor allem schwere Krankheiten, die zu einem längerfristigen Ausfall von Führungskräften führt abzusichern.

Nur in den wenigsten Fällen trifft nämlich die Aussage zu, dass „ein gutes Unternehmen auch ohne Chef läuft“. In der Praxis stehen vor allem kleine und mittelständische Unternehmen vor dem Existenzaus wenn die Schlüsselperson längerfristig ausfällt.

 

 



Wie funktioniert eine Keyman-Police?

Eine Schwere-Krankheiten-Absicherung (Keyman-Police) soll das Unternehmen vor den finanziellen Folgen eines krankheitsbedingten Ausfalls eines oder mehrerer wichtiger Mitarbeiter schützen.

Dazu schließt das Unternehmen auf das Leben einer oder mehrerer wichtiger Schlüsselpersonen eine Schwere-Krankheiten-Versicherung ab.

Das Unternehmen ist dabei Versicherungsnehmer, Beitragszahler und Bezugsberechtigter der Versicherungssumme im Todes- und Erlebensfall zu gleich.

Die Versicherungsleistung kann dann dazu verwendet werden, durch den Ausfall bedingte Kosten aufzufangen.

Kosten können z. B. entstehen durch:

- Finden und einarbeiten einer Ersatzperson,

- Verluste durch entgangene Aufträge,

- Laufende Kosten des Geschäftsbetriebs,

- Konventionalstrafen, weil z.B. Liefertermine nicht eingehalten werden können.

 


Eine Schwere Krankheit kann jeden treffen

Neuerkrankungen

Jährlich erkranken nach Erhebungen des Robert-Koch-Instituts fast eine Million Menschen.

Dank des medizinischen Fortschritts sind die Überlebenschancen zwar sehr hoch, doch wie geht es im Ernstfall finanziell weiter?

Können Sie es sich als Geschäftsführer beispielsweise leisten, beruflich kürzer zu treten?

Was passiert, wenn Kosten entstehen, die von der Krankenkasse nicht übernommen werden - z.B. für spezielle Behandlungen, Reha-Maßnahmen oder den Umbau von Haus, Wohnung oder Auto?


Steuerliche Behandlung der Schweren-Krankheiten-Absicherung wenn der Versicherungs­nehmer eine Kapitalgesellschaft ist

  • Die Beiträge für die Schwere-Krankheiten-Absicherung sind als Betriebsausgaben abzugsfähig.
  • Versicherte Person kann sowohl ein Arbeitnehmer als auch ein Vorstand einer AG oder ein Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH sein.
  • Eventuell entstehende Rückkaufswerte müssen in der Bilanz aktiviert werden.
  • Die fällige Versicherungsleistung ist eine Betriebseinnahme.

Steuerliche Behandlung der Schweren-Krankheiten-Absicherung wenn der Versicherungsnehmer eine Personengesellschaft ist

Die versicherte Person ist ein Gesellschafter:

  • Die Beiträge sind nicht als Betriebsausgaben abzugsfähig.
  • Eventuell bestehende Rückkaufswerte müssen nicht aktiviert werden.
  • Die Versicherungsleistung ist keine Betriebseinnahme.

Die versicherte Person ist ein „fremder Dritter“, z.B. ein Arbeitnehmer:

  • Die Beiträge sind als Betriebsausgaben abzugsfähig.
  • Eventuell bestehende Rückkaufswerte sind aktivierungspflichtig.
  • Die Versicherungsleistung stellt eine Betriebseinnahme dar.

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