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Jakob GmbH

Kanzlei für Versicherungsberatung/ -einkaufIhr unabhängiger Versicherungsberater in Remlingen bei Würzburg

Wir beraten Sie individuell zu Versicherungen und Vorsorge

Versicherungsgesellschaften gibt es viele und gefühlt überall lassen sich Versicherungen abschließen. Ob mit wenigen Klicks im Internet oder schnell bei einem Vertreter der Bank oder des Versicherungsunternehmens. Das enorme Angebot an Versicherungen kann schnell überfordern.

Was Ihnen fehlt, ist eine kompetente Beratung und ein fachkundiger Vergleich verschiedener Angebote bei dem auch von Versicherungsprodukten abgeraten werden kann.

Mit der Jakob GmbH an Ihrer Seite behalten Sie den Überblick über den Versicherungsmarkt und finden die Versicherung, die in Ihr Budget passt und Ihre Ansprüche erfüllt. Als unabhängiger Versicherungsberater sind wir Ihr Partner für eine umfangreiche und professionelle Beratung, ohne Bindung an bestimmte Versicherungsanbieter.

Was ist ein Versicherungsberater

Ein Versicherungsberater ist ein unabhängiger Dienstleister der Mandanten versicherungsrechtlich berät.

Die Vergütung erfolgt dabei ausschließlich durch den Mandanten direkt über ein gesondertes Honorar. Durch die gesonderte Vergütung besteht kein Verkaufsinteresse weshalb auch von einem Versicherungsprodukt abgeraten werden kann.

Versicherungsberater - Grafik

„Das was einmal geschah, kann niemand ungeschehen machen.
Aber kümmere Dich sorglich um das, was noch kommt.“

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Warum Versicherungsberatung per Honorar vergütet wird

Prof. Dr. Harmut Walz – Gastbeitrag beim Bund der Versicherten

Interessenkonflikte zu Lasten der Kunden

Rund 99 % der „Berater“ sind provisionsorientiert oder – insbesondere im Bankenvertrieb – gezwungen, die „Hausmeinung“ zu vertreten. Sie haben somit den klaren Anreiz oder sogar Zwang, Anlage- und Versicherungsprodukte zu verkaufen, die sich leider durch folgende Eigenschaften „auszeichnen“:

- Möglichst hohe Provisionsintensität (also maximale Vergütung pro Kunden-Euro)

- Möglichst hohe Volumina (also hohe Versicherungssummen, hohe Anlagebeträge)

- Möglichst lange Vertragslaufzeiten

- Möglichst keine Flexibilität für den Kunden (also keine oder nur extrem unattraktive Ausstiegsmöglichkeiten - ich nenne das „Kundenfesselung“, die Branche nennt es „Kundenbindung“)

- Möglichst gute Möglichkeit für Folge- und Zusatzgeschäfte (Verkauf verbundener Produkte = Kombi-Produkte sowie „Cross- selling“ und „Up-selling“)

Das ist jedoch überhaupt nicht im Interesse der Kunden.

Warum sind die Vertriebsstrukturen für Versicherungs- und Finanzprodukte in Deutschland so, wie sie eben sind?

Zwei Gründe:

Erstens: Die eigentliche Beratungsleistung wird im Provisionsvertrieb nicht vergütet. Nur wenn der Kunde einen Abschluss tätigt, fließt dem Berater… ähm… Verkäufer eine Vergütung zu. Also wird am Ende der „Beratung“ stets ein Produktverkauf stehen – egal ob im Kundeninteresse oder nicht. Lediglich bei der Beratung über Honorar – was in Deutschland einen Marktanteil von ca. einem Prozent hat– ist die Beratervergütung von einem Produktverkauf unabhängig. Und nur hier kann das Ergebnis einer Beratung auch einmal im Rat an den Kunden bestehen, keinen Abschluss vorzunehmen – zum Beispiel, weil der Kunde die Glasversicherung gar nicht braucht oder er statt eine langfristige Geldanlage zu tätigen, erst einmal seine Liquiditätsreserve aufbessern muss.

Zweitens: Zwischen den Kunden und den Produzenten von Versicherungs- und Finanzprodukten handeln Mittler, die ganz überwiegend als Verkaufshelfer (also im Auftrag der Versicherungs- und Finanzindustrie) und nur in Ausnahmefällen als Einkaufshelfer (also im Interesse der Kunden) agieren.

Kurzum: Das scheinbare Beratungsgespräch mit Ihrer Bankberaterin oder Ihrem Versicherungsvermittler ist in Wahrheit eher ein Verkaufsgespräch, in welchem Ihr berechtigtes Kundeninteresse gegenüber dem Vertriebsinteresse in den Hintergrund tritt, sofern Sie nicht ganz entschieden gegensteuern und intervenieren.

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